Monday, January 30, 2012

essai



Down Dog. My Karma is my Kodak

Im Gespräch nehmen Gina Folly und Martin Stoecklin das Format des Reiseberichts als kommentierten Diavortrag auf. Sie zeigen analoge Fotografien, die während zwei getrennt voneinander unternommenen Reisen in Los Angeles und in Indien entstanden sind. Die für das Gespräch im Le Foyer fotografisch angelegte „Materialsammlung“ dient dazu, Ordnungskriterien für abgebildete Materialien und Formen zu entwickeln. Dabei stehen die Wahrnehmungs- und Realitätsebenen des Bildes, die bildhafte Qualität von Objekten und die objekthafte Qualität von Bildern zur Diskussion. Ausserdem zeigt sich, inwiefern die Sammlung als ein thematisch präsentierter Atlas für Folly Werkcharakter hat und wie sie diesen für ihre künftigen Arbeiten nutzen will.

Aus industriellen Halbfabrikaten stellte Gina Folly in Versuchsanordnungen bislang mehrfach skulpturale Sets zusammen. Sie verfremdete die Oberflächen der einzelnen Module soweit, dass die Objekte dabei fetischisiert, ihrer ursprünglichen Erscheinung und Funktion enthoben wurden.



Thursday, January 26, 2012

un titre

Was beschäftigt Künstlerinnen und Künstler im Moment? Welche Themen interessieren sie über die primäre Kunstproduktion hinaus? Welche Musik hören, welche Bücher lesen sie? Was sind ihre persönlichen Anliegen, wo liegen ihre Leidenschaften? Diesen Fragen geht Le Foyer nach. Als neuartige Form von Künstlergespräch stellt es einen von der Künstlerin, dem Künstler gewählten Gesprächsgegenstand zur Diskussion. Im unhierarchischen Dialog mit einem ausgesuchten Gesprächspartner und dem interessierten Publikum entsteht und zirkuliert Information; wird der Zugang zur künstlerischen Arbeit erweitert. Die grundsätzlich vergängliche, ephemere Form des Gespräches erhält in Le Foyer zudem eine Fixierung. Die circa zweimal monatlich stattfindenden Gespräche werden transkribiert und publiziert. Die so entstehende Dokumentation visualisiert ein Interessen-Mapping und verweist auf Überschneidungen und Differenzen. Le Foyer rückt die Nebenschauplätze künstlerischer Tätigkeit in den Brennpunkt und lädt zum Gespräch. Le Foyer ist Treffpunkt und Wandelhalle. Ein Raum neben den Institutionen, ein kollaboratives Forschungsprojekt, ein konzeptueller Ausstellungsort zwischen Dokumentation und Produktion. Le Foyer, Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, 8004 Zürich Konzept: Gabrielle Schaad & Gioia Dal Molin Grafik und Gestaltung: Julie Joliat http://www.joliat.net/ Architektur: Ludwig Matter http://www.ludwigmatter.ch/ Unterstützt durch: Migros-Kulturprozent (Logo)

14.2. Gina Folly (*1983, lebt und arbeitet in Zürich und Basel) & Martin Stoecklin (*1983, Grafiker, lebt und arbeitet in Zürich)



Down Dog. My Karma is my Kodak


Im Gespräch nehmen Gina Folly und Martin Stoecklin das Format des Reiseberichts als kommentierten Diavortrag auf. Sie zeigen analoge Fotografien, die während zwei getrennt voneinander unternommenen Reisen in Los Angeles und in Indien entstanden sind. Die für das Gespräch im Le Foyer fotografisch angelegte „Materialsammlung“ dient dazu, Ordnungskriterien für abgebildete Materialien und Formen zu entwickeln. Dabei stehen die Wahrnehmungs- und Realitätsebenen des Bildes, die bildhafte Qualität von Objekten und die objekthafte Qualität von Bildern zur Diskussion. Ausserdem zeigt sich, inwiefern die Sammlung als ein thematisch präsentierter Atlas für Folly Werkcharakter hat und wie sie diesen für ihre künftigen Arbeiten nutzen will.


Aus industriellen Halbfabrikaten stellte Gina Folly in Versuchsanordnungen bislang mehrfach skulpturale Sets zusammen. Sie verfremdete die Oberflächen der einzelnen Module soweit, dass die Objekte dabei fetischisiert, ihrer ursprünglichen Erscheinung und Funktion enthoben wurden.



































Friday, January 20, 2012

essai

Was beschäftigt Künstlerinnen und Künstler im Moment? Welche Themen interessieren sie über die primäre Kunstproduktion hinaus? Welche Musik hören, welche Bücher lesen sie? Was sind ihre persönlichen Anliegen, wo liegen ihre Leidenschaften?
Diesen Fragen geht Le Foyer nach. Als neuartige Form von Künstlergespräch stellt es einen von der Künstlerin, dem Künstler gewählten Gesprächsgegenstand zur Diskussion. Im unhierarchischen Dialog mit einem ausgesuchten Gesprächspartner und dem interessierten Publikum entsteht und zirkuliert Information; wird der Zugang zur künstlerischen Arbeit erweitert. Die grundsätzlich vergängliche, ephemere Form des Gespräches erhält in Le Foyer zudem eine Fixierung. Die circa zweimal monatlich stattfindenden Gespräche werden transkribiert und publiziert. Die so entstehende Dokumentation visualisiert ein Interessen-Mapping und verweist auf Überschneidungen und Differenzen.

Le Foyer rückt die Nebenschauplätze künstlerischer Tätigkeit in den Brennpunkt und lädt zum Gespräch.

Le Foyer ist Treffpunkt und Wandelhalle. Ein Raum neben den Institutionen, ein kollaboratives Forschungsprojekt, ein konzeptueller Ausstellungsort zwischen Dokumentation und Produktion.


Le Foyer, Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37,  8004 Zürich


Konzept:
Gabrielle Schaad & Gioia Dal Molin

Grafik und Gestaltung:
Julie Joliat

Architektur:
Ludwig Matter


Unterstützt durch:
Migros-Kulturprozent
(Logo) 

hgjh

jkhklhkj

















































copy paste


Was beschäftigt Künstlerinnen und Künstler im Moment? Welche Themen interessieren sie über die primäre Kunstproduktion hinaus? Welche Musik hören, welche Bücher lesen sie? Was sind ihre persönlichen Anliegen, wo liegen ihre Leidenschaften?
Diesen Fragen geht Le Foyer nach. Als neuartige Form von Künstlergespräch stellt es einen von der Künstlerin, dem Künstler gewählten Gesprächsgegenstand zur Diskussion. Im unhierarchischen Dialog mit einem ausgesuchten Gesprächspartner und dem interessierten Publikum entsteht und zirkuliert Information; wird der Zugang zur künstlerischen Arbeit erweitert. Die grundsätzlich vergängliche, ephemere Form des Gespräches erhält in Le Foyer zudem eine Fixierung. Die circa zweimal monatlich stattfindenden Gespräche werden transkribiert und publiziert. Die so entstehende Dokumentation visualisiert ein Interessen-Mapping und verweist auf Überschneidungen und Differenzen.

Le Foyer rückt die Nebenschauplätze künstlerischer Tätigkeit in den Brennpunkt und lädt zum Gespräch.

Le Foyer ist Treffpunkt und Wandelhalle. Ein Raum neben den Institutionen, ein kollaboratives Forschungsprojekt, ein konzeptueller Ausstellungsort zwischen Dokumentation und Produktion.


Le Foyer, Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37,  8004 Zürich


Konzept:
Gabrielle Schaad & Gioia Dal Molin

Grafik und Gestaltung:
Julie Joliat

Architektur:
Ludwig Matter


Unterstützt durch:
Migros-Kulturprozent
(Logo)